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Wien prämierte Ideen rund ums Rad

04-Jun / Medienbericht / 0 COMMENTS

(ORF)

Die Stadt hat anlässlich des Fahrradjahres „smarte Ideen“ rund ums Rad gesucht: Am Montagabend wurden die Gewinner des Wettbewerbes der Kreativagentur „departure“ präsentiert. Auf dem mit 7.000 Euro dotierten ersten Platz landete die „Wiener Rad WG“.

Bei der „Wiener Rad WG“ handelt
es sich um ein Projekt, das leer stehende Gassenlokale als Aufbewahrungsraum für Fahrräder vorsieht. Dem Konzept zufolge sollen die Bewohner der Umgebung nicht nur einen sicheren Platz für ihren Drahtesel zur Verfügung haben. Auch die Kommunikation in der Nachbarschaft könnte so verbessert werden, da sich die Radbesitzer in den Räumlichkeiten treffen.

235 Projekte bei „departure“ eingereicht Insgesamt wurden 235 Projekte zum Thema Radfahren in der Stadt eingereicht – und das nicht nur aus Österreich. Es habe sogar Einreichungen vom Massachusetts Institut of Technology gegeben, berichtete Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ). Abgegeben wurden Projekte zur Steigerung der Sicherheit, zu stilvollem Radeln, zum Radfahren mit Kindern, sowie auch stadtplanerische Konzepte, Mode, Apps oder Ideen zum bequemen Einkaufen.

Neben der „Wiener Rad WG“ zeichnete eine Jury auch das Projekt „Mobiler Fahrradständer“ aus. Dabei handelt es sich um eine temporäre Abstellmöglichkeit mit Betonfuß und – eingesetzt werden kann.

Platz drei belegte die Idee „Tel-O-Porter“. Bei dem „Shared Urban Bike Trailer“ handelt es sich um einen Anhänger mit großem Volumen, der an jedes Rad montiert werden kann. Durch ein Verleihsystem könne den Wienern eine kostengünstige Transportmöglichkeit geboten werden.

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