Der Thriller ist durchweg nachvollziehbar angelegt und überrascht auch des Öfteren mit einigen interessanten Szenen, die beim Lesen immer wieder ein ziemlich beklemmendes Gefühl hervorrufen.Die Spannung hält durchweg an, allerdings ist schon sehr bald ersichtlich, wie der Psychothriller endet, da Sebastian Fitzek hier einfach zu offensichtliche Hinweise gibt. Eine Anziehungskraft die mich das Buch von den Händen nicht gehen lassen wollte. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Ich hatte mehr Handlung um den Täter herum, Gedanken des Täters bei seinen diabolischen Taten erwartet. Hab es aber trotzdem getan und nicht bereut. Mysteriös war das Buch zu jeder Zeit u. ich war mittendrin u. ziemlich planlos. Ich lese gerne Bücher von amerikanischen Schriftstellern. Viel zu vorhersehbar und auch der Spannungsaufbau war für mich einfach nicht da. Wegen des geringfügigen Personals hatte ich schon ziemlich schnell den Verdacht, wer der Augensammler ist. Manche Szenen fand ich auch einfach zu überzogen und realitätsfremd, gerade in Bezug auf die Person des Kommissars Scholle, die für den Verlauf der Geschichte so auch nicht relevant sind und durchaus realistischer hätten dargestellt werden können. Dort sagt er, dass die Väter ihre Kinder suchen sollen, um eben diesen Test zu bestehen. Ich denke das es viele Kinder gibt, die sich so fühlen. Ich vermute hier einen Spleen des Autors, alle hundert Seiten den Pschyrembel aufzuschlagen und mit dem Finger irgendwohin zu tippen.Zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf, es gibt Action. Sebastian Fitzeks Bücher haben mich bis jetzt immer fasziniert. Trotzdem war ich enttäuscht. Skip to main content. Wer über diese teilweise recht realitätsfremden Aspekte hinwegsehen kann, wird hier zwar sicherlich gut unterhalten, aber wenn die Gesamtkonstruktion doch im Endeffekt stark zu wünschen übrig lässt, trübt dies das Leservergnügen doch leider um so einige Nuancen. Schau doch mal bei den weiteren Online-Magazinen der Literatur-Couch vorbei: Krimi-Couch.de ist ein Projekt der Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KGCopyright © 2020 Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG, oder unterstütze Deinen Buchhändler vor Ort, Köln: Lübbe Audio, 2010, Seiten: 4, Übersetzt: Simon Jäger. Am interessantesten waren die Danksagungen am Ende. Und geradezu ärgerlich fand ich die Angewohnheit Mega-Cliffhanger aufzubauen und dann im nächsten Kapitel, quasi im Vorbeigehen, als harmlose Begebenheit aufzulösen.Trotz allem: Spannend war's und natürlich steht hier bereits der nächste Fitzek. Ist das überhaupt möglich? 5 Euro waren mir einen Versuch wert.Das Buch fängt schon einmal gut an. das buch verpricht viel, was es dann auch schwerer macht, das versprochene wirklich zu halten. Vielleicht wäre es vorteilhafter gewesen, die ganze Geschichte in 200 Seiten weniger zu verpacken. Am Anfang war ich enttäuscht über das Buch von Fitzek. Vorallem lag das an der Spannung, die vom Autor erzeugt wurde. und denke nach…schüttele den Kopf und schmunzele in mich hinein. Von Spannung habe ich nur wenig gespürt, da ich mich dabei erwischte, wie ich viele Seiten nur oberflächlich oder gar nicht gelesen habe.Spätestens nach dem Auftreten der '"Hellseherin". Warum dies so ist, erfährt man am Ende und natürlich denkt man als Leserin die ganze Zeit darüber nach was dann passieren wird und welcher Sinn dahinter steckt.Der Fall insgesamt ist wieder extrem spannend. (Schwierig nicht zu spoilern)Auch von der Seiten-Rückwärtszählung hätte ich mir etwas mehr erwartet. Einfach super! Super spannend. "Der Augensammler" hat mich allerdings nach 30-40 Seiten so zu nerven begonnen, dass ich teilweise nur mehr schnell drübergelesen habe, um das Buch halt irgendwie zu Ende zu bringen.Fitzek hat jetzt in ca. Die Gründe für das Handeln des Augesammlers werden während des Thrillers schon angedeutet und zum Schluss dann schlüssig geklärt, wobei das Ende hier auch wieder für eine Überraschung gut ist. Er hat mich sofort gefesselt, hab´ Seite um Seite verschlungen und war innerhalb eines halben Tages fertig. Sehr gut recherchiert und viel Information über Blindheit und Seebehinderung, die gut dosiert eingestreut ist, genauso wie der Humor, der auch nicht zu kurz kommt. 100 Seiten abgebrochen, wie damals schon den Seelenbrecher. Wobei man sagen muss dass es von mir ja trotzdem 75° bekommen hat ; )Was ich noch allen Fans von ihm raten möchte:Geht auf seine Vorlesungen. So teilte sich mal der Augensammler, mal das Opfer, mal die Zeugin u.a. dem entführten Jungen, Alexander Zorbach, dem ermittelnden Polizisten. Er ist ein Perfektionist und beherrscht es den Leser zu fesseln... Abgesehen von Amokspiel fand ich bisher alle Bücher von Fitzek großartig, spannend, rätselhaft und verworren...Auch der Augensammler hat mich nicht enttäuscht, die Idee die Kapitel, als Countdown rückwärts zu schreiben fand ich auch gelungen. Zumindest scheint es so. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt … Ich hab mich ergötzt an der Rätselwendung, dass man eben nicht weiß, wer jetzt näher dran ist am Opfer... Nur am Ende wird der Leser geradezu in "gefühlter Babysprache" noch aufgeklärt, was der Böse wann und wie gemacht hat. Aber weil hier die Kapitel auch rückwärts laufen, dachte ich wirklich ganz lange, das wird in umgekehrter Reihenfolge erzählt und habe versucht, das irgendwie mit dem Countdown in Einklang zu bringen - denn der ist ja richtigrum *verwirrt* Interessant wie alle Darsteller beschrieben wurden. Doch deine Suche wird ewig dauern……Lang erwartet, heiß ersehnt..nun ist er endlich da : Der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek. Ich bin enttäuscht, war wahnsinng gespannt auf das Buch und muss sagen, die Auflösung wirkte mir zu konstruiert und unlogisch. Ich kann dieses Buch mit gutem Gewissen wirklich weiterempfehlen. Der Augensammler ist sauer. Aber irgendwie wurde gerade mit ihr alles sehr interessant. Ich fand das Buch spannend und malwieder sehr gut lesbar. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Nachdem ich von der Phantasy zum Krimi abgerückt bin, hielt ich in einem Buchladen auf der Klassenfahrt plötzlich den "Augensammler" in den Händen. Mein Sohn (8. klasse) wird darüber eine buchpräsentation halten, und auch dies geht einfach... Leicht zu lesen, fenumenal...!Ich würde es jedem weiter erzählen, ein klasse Werk, herr fitzek!! Man muss es ja nicht bis ins kleinste Detail auseinanderpflücken. Der Anfang verwunderte mich erst. Als dann auch noch die blinde Therapeutin Alina Kontakt mit ihm aufnimmt, muss Zorbach bald feststellen, dass er stärker in den Fall eingebunden ist, als im lieb ist und der Countdown läuft erbarmungslos ab. Zur Aufklärung der Fälle wird jeweils die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev gerufen, die als eine Art Medium gilt und Hinweise auf das nächste Opfer geben soll. Und noch eins. Schade -. Es gibt das blinde Medium, den Polizeipsychologen im Rollstuhl, ach ja, und eine Reihe von Figuren, die absurde Krankheiten haben, die in einem Satz beschrieben werden und später keinerlei weitere Bedeutung mehr haben. Danach habe ich alle seine Bücher gelesen, außer "Amokspiel" und "Der Seelenbrecher" (welche ich mir aber auch noch kaufen werde), und eins war spannender als das andere. Dies hat mich Anfangs ziemlich irritiert, da ich beim lesen die Angewohnheit habe, immer auf die Seitenzahl zu achten. An einer anderen Stelle zu einem anderen Buch hat sich einmal ein Leser in seinem Kommentar darüber beschwert, dass die Einschätzung des Buches durch den Rezensenten eklatant von der vorherrschenden Bewertung durch die Leser abweiche, dass der Rezensent es an der nötigen Objektivität habe fehlen lassen. geschmäcker sind verschieden und es lässt sich darüber nicht streiten.mir hat das buch nicht gefallen. "Der Augensammler" war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek, und ich habe es verschlungen! und zugegeben, stimme ich dem Rezensent in all seinen aufzählungen zu. Insgesamt einfach zu vorhersehbar, ich habe die Seiten nach der Hälfte (als eigentlich schon klar war, wie der Hase läuft) nur noch überflogen, um es irgendwie zu Ende zu bringen (insgeheim hoffte ich vielleicht noch auf eine Überraschung, die leider ausblieb)... Gutes Buch! Früher hab ich das jeweilige Buch nicht aus der Hand legen können, diesmal hab ich es sogar eine Woche nur rumliegen lassen.Hoffentlich wir das nächste Buch wieder gewohnt spannungsgeladen und raffiniert im Aufbau! Danke Herr Fitzek:-). Hat jemand von euch das Buch "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek? super! Bin ein großer Fan des Autors und habe bis auf sein neustes Werk alle Bücher gelesen. nichts mehr hinzufügen, denn ich teile ihre Meinung absolut und ohne Bedingungen.Es ist raffiniert, fesselnd und man hat nie wirklich das Gefühl, dass man weiß, was als nächstes passiert.Der Anfang hatte mich zuerst etwas skeptisch gemacht, aber der Rest hat es mehr als wieder gut gemacht.Ausnahmslos zu empfehlen. Es gab noch einmal eine Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hätte.Mehr Einblick in die Gedanken des Augensammlers hätte ich mir aber ebenfalls gewünscht, denn das ist doch das Interessante.Unlogisch fand ich zudem die Gedankengänge des Augensammlers(u.a. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Logisch ist die Geschichte wirklich oftmals nicht aber ich habe schließlich kein Sachbuch gehört sondern einen Thriller, von dem ich einfach nur spannende Unterhaltung erwarte.Herr Fitzek versteht es den Leser in einen Bann zu ziehen, dem man sich kaum entziehen kann. Dekorative Elemente sollten die Haupthandlung bereichern, beleben, nicht ablenken, nicht dominieren, auf gar keinen Fall zu Unterlassungssünden führen. Dem "Augensammler" sind sie keinen Schritt näher gekommen. Findet Alex seinen Sohn? "Der Augensammler" ist, meiner Meinung nach, sehr spannend & auch logisch aufgebaut. Sehr gut gefallen hat mir, dass aus diversen Perspektiven erzählt wurde. Super Buch:).Bis zum Schluss wusste ich nicht wer der Augensammler ist. Mir wurden beim Lesen stets die Augen schwer. Na egal. Bei Splitter hatte ich mich noch irgendwie bis zum Ende durchgequält, aber beim nächsten Mal werde ich definitiv aussetzen... so ein Quatsch:Ich-Erzähler mag ich ohnehin nicht und Alexander Zorbach, dieses Arbeitstier, ist mir so etwas von unsympathisch... :-(Und dann diese blinde Eso-Tante: hier dreht der Psycho in Fitzek voll ab... nein danke!Last but not least kann sich jeder den Täter an einer Hand abzählen -wer es ist, will ich hier natürlich nicht verraten-, wenn man schon mal einen Fitzek gelesen hat.>>> Altpapier !!! Wenn er tatsächlich der Meinung ist, dass er den "107er" - oder wie auch immer der Code im Polizeifunk gewesen ist - sich eingebildet hat und damit zum Psychiater geht - dann hätte er sich gleich fragen müssen, warum der Polizeifunk ihn dann an den richtigen Tatort geführt hat ???!!!.