Wir müssen die Wohnung perfekt sauber haben, nur weil eine Freundin zu Besuch kommt. Wie wäre es denn mal, wenn Kinder ne gelassene Mutter erleben dürfen? Ihre Antwort ist auf so vielen Ebenen falsch und verdreht, dass es nicht glaubwürdig ist, dass Sie sich hier als Frau verkaufen, die in der Frauenbewegung aktiv ist. Wenn ich es richtig verstehe, sehen Sie auch die zunehmende Stärkung der Väter sowie “das outsourcing” der Kindererziehung in Kitas als indirektes Einfallstor für patriachale Strukturen. Vorteile: Kinder, die bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, sind psychisch oft. Im selben Maß, in dem männliches Tun auf die Erwerbsarbeit zugespitzt ist, ist es auch die weibliche Arbeit auf reine Reproduktions- (bzw. Das ist für mich nicht weg zu diskutieren. Zustimmen kann ich dir hinsichtlich deiner Kapitalismuskritik – nachfolgend eine kleine Sammlung zu “Alternativen”, zu denen es bereits längst realisierbare Konzepte gibt – nur ist dies politisch – aus Gründen 😉 – nicht gewollt. Allein für den Zeitraum zwischen 2018 und 2022 schätzt das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM) die Anzahl der Unternehmen, die vor einer Nachfolge bzw. Leistungsbereitschaft ist heute das A und O. Sie schreiben: „Es geht mir um Visionen, die wirklich eine Verbesserung für alle schaffen könnten. Ihre Behauptung: „Viele Studien gehen aber von unserer gesellschaftlichen Struktur als gesetzt und optimal aus und fragen nicht weiter.“ – entspricht definitiv nicht der Realität. Ja vielen dank auch. Student. Also, ihr Väter, tretet zurück, haltet die Klappe, lasst die Mütter in Ruhe, und wenn es um die Kinder geht, stellt euch bitte ganz ganz hinten an. Nämlich an der totalen Vereinnahmung derjenigen Personen, die genug Kraft und Zeit besäßen, sich um die zu kümmern, die das nicht mehr alleine können. @Oliver, ich gehe mal davon aus, dass du mich gemeint hast. So selten ist das eben nicht gerade bei den jungen Männern/ Vätern. Die 80 Prozent-Regel hat mir geholfen, von der Überlastung wegzukommen. Daher kann und möchte ich da auch nicht weiterdenken, weil ich das vor langer Zeit schon getan habe und damit nicht weiterkam bzw. Die Arbeitsteilung ist de facto nach wie vor nicht wirklich in gerechter Form vorhanden und ich frage auch Sie: wie kommt es denn, dass immer mehr Mütter unter Burnout leiden? Die Zahl der Geburten ging in den letzten Jahrzehnten deutlich zurück. Und dann lernt erst einmal menschliche Geschichte. Das, was uns von klein auf als ideale Lebensform vermittelt wurde, ist zerbrochen. Und seitdem ich mich damit beschäftige, wird mir vieles verständlicher, auch wenn mir nach wie vor viele Fragen bleiben. Oliver. da die Frauen meist weitaus weniger als männliche Kollegen verdienen und als Mutter ggf. Allerdings glaube ich, dass es für Männer schwerer nachvollziehbar ist, da Männer die Einschränkungen seltener oder gar nicht spüren. Mich wundert nur immer wieder dieses hartnäckige Nicht-Wahrhabenwollen von offensichtlichsten Tatsachen. Denn so läuft es bei uns nun mal eben – immer noch. Ich bin einfach nicht blind. Dieser Vater tut nichts dafür, sein Verhalten maßgeblich zu ändern. Dann keimt was, dann kann es gelingen! Guten Morgen. Aber gerade um diese Frauen geht es hier nicht). Der Tag beginnt etwa gegen acht Uhr morgens und endet in der Regel gegen vier Uhr am Nachmittag, wobei man sich die Mittagspause nach Belieben einteilen kann. Die Stärkung einer Personengruppe bedeutet mit Sicherheit nicht die Schwächung der Anderen. Beim Thema Hausaufgaben beispielsweise muss der Junge oder das Mädchen nicht warten, bis die Mutter beim anderen Geschwisterkind die Vokabeln abgefragt hat. Ich staune, dass bei dieser wirklich interessanten und wichtigen Thematik ein Aspekt beinahe vollkommen unberücksichtigt bleibt: Der Kapitalismus und unsere Arbeitswelt. P.S. Das mein Partner nicht geeignet ist? Die derzeitigen “Väter”, die sich ihre (schon längst unberechtigerweise angeeigneten) Rechte erkämpfen, sind ja genau die, denen dieses kranke Gesellschaftssystem den Namen zu verdanken hat. Unterhaltung Leben Technologie Die Kleinfamilie in ihrer klassischen Aufteilung sieht die Frau am Herd, im Haus und bei den Kindern. Ein wesentlicher Unterschied ist übrigens, dass Väter eine Wahl haben, ob und wie sie sich kümmern wollen. Mein Exemplar ist ja noch nichtmal bereit, schon vor der Kinderplanung die Verantwortung für die Hälfte der Hausarbeit zu übernehmen. Wegen des Mannes und des Arbeitsmarktes. Hauptsächlicher Grund aber auch hier sind die äußeren Bedingungen und Zwänge an die Väter. Ich muss keine Heldin sein und ich überlege tagtäglich, ob ich mit der Arbeit an dieser Seite weitermache, weil die Beschäftigung mit dem Thema so belastend ist. Und nicht zuletzt erkennen wir das Fortbestehen, das Gegenwärtigsein “des” Patriarchats, patriarchalischer Strukturen, “Macht”, an Pornographie und Prostitution. Alice Miller belegte, dass dieser Ansatz grundfalsch ist und der Missbrauch dadurch innerhalb der Therapie weitergeführt wird. Du, Rona, hattest das ganz kurz angeschnitten. An diesen Punkt kommt man sicher nicht, wenn man in unserer jetzigen Gesellschaft und in einer Kleinfamilienstruktur glücklich ist. Bestrebungen, Mütter wirklich nachhaltig zu unterstützen, könnten auch in Ideen zu anderen Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens einfließen, die netzwerkartig und flexibel organisiert sind und die Gesamtverantwortung und -arbeit nicht immer wieder auf eine Einzelperson zurückwerfen. Als Argumentationgrundlage sind sie für mich aber zu einseitig. Sie haben hier Raum erhalten, Ihre Erfahrungen, Ihre Expertise und Ihre Sicht der Dinge zu äußern und mir zu widersprechen. Und dies bereits seit Jahrzehnten. Handys und Smartphones: Vor- und Nachteile. Wenn man aber mal etwas genauer hinsieht und hinhört, dienen diese Bestrebungen häufig vor allem einem möglichst reibungslosen Verfügbarmachen des Menschen für den Wirtschaftskreislauf. Sabeth (zwei Kinder – Sohn 23, lebt in eigenem Haushalt, Tochter 11; mit beiden “allein alleinerziehend”, seit also 23 Jahren nonstop und in materieller Armut ebenso lange bzw. Ein Freundin beschrieb mal die Rolle der Mutter als “Motor der Familie, wenn dieser Motor nicht läuft, läuft die Familie nicht rund”. Und ja, natürlich gibt es Studien. Danke Rona, für diesen Artikel. Das Problem ist wie die einzelnen Rollen darin gelebt werden! ich muss und kann nicht immer im Detail auf jeden einzelnen Kommentar eingehen. Worin denn? zum Wechselmodell gezwungen werden, weil es angeblich dem Kindeswohl dient, werden wir sehen. Haben Sie eigentlich Kinder? Wieso arbeiten wir nicht zusammen, ringen und diskutieren um das Wohl unserer Kinder ohne dabei Angst zu haben die eigene Stellung innerhalb eines Systems zu verlieren? Dazu gehören Verflechtungen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Umwelt, Kommunikation und Kultur. so gut, ansprechend, umsetzenswert (mir fällt der passende Ausdruck gerade nicht ein) ich die “Matrifokalität” (bitte jetzt nicht auf Begriffe festlegen) auch finde – ja, auch ich habe mich ein wenig damit befasst 😉, http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2015/11/uber-die-entstehung-des-patriarchats-den-wechsel-vom-matriarchat-zum-patriarchat-sowie-uber-die-ursachen-fur-die-ersten-flucht-migra. „Immer ich“ – so lautet die Überschrift des nächsten, negativen Arguments. Ein-Kind-Familien sind in der Regel aktiver, weil sie die Eintrittspreise nicht doppelt stemmen müssen. Und daher muss auch die Kleinfamilie in Frage gestellt werden, weil egal wie viele Anstrengungen, nichts an dieser Tatsache ändern kann. Ich habe zwar studiert, aber mein Gehalt ist nicht der burner. Das tue ich bewusst eher selten. Man wächst doch mit seinen Aufgaben. noch länger (jobbend, in Ausbildungen, studierend und erwerbslos, aber n i c h t: arbeitslos) und maximal “desillusioniert”. Ich fand diese Studie sehr interessant, weil ich vorher oft beobachtet habe, wie bei einer Freundin das Stresslevel eher noch anzusteigen schien, wenn ihr Partner anwesend war. Und zwar die vor dem Patriarchat. Die Lage ist ernst. Eine grundlegende Frage ist vermutlich, wie wir in Zukunft gerne zusammenleben möchten und ob es für uns vorstellbar ist, eine Perspektive jenseits von Konsumismus, Kapitalismus und vollkommener Verwertung menschlicher Kraft und menschlichen Seins zu finden. Mein Mann hat immer betont, dass er gerne Karriere machen möchte: Mir war beruflicher Erfolg zwar wichtig, aber nicht so wie ihm und wir haben uns dann darauf geeinigt, dass ich weniger arbeite und mich dafür mehr um die Kinder kümmere. http://stephanieursula.blogspot.de/2016/02/was-ist-familie.html, https://suedelbien.wordpress.com/2017/01/29/patriarchatslogik/, http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2015/07/generation-krippe-uber-fruhe-fremdbetreuung-und-deren-folgen-fur-kinder-familien-gesellschaft-sowie-uber-das-erforderliche-muttergeh, http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2015/06/warum-ich-keinen-porno-sex-mag.html, http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2015/06/uber-mutterschaft-und-das-marchen-von-der-vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-die-vereinbarkeitsluge.html. Ist ein Mann noch nicht in der Neuzeit angekommen und fühlt sich in patriachalen Strukturen wohl, ist das traurig, hat aber nicht den Ursprung in der Familie. Mir ist klar, dass das zunächst eine Utopie ist. Der gefährlichste Ort für Frauen ist das eigene Zuhause. Im Gegenteil – Sie finden dort Analysen, Kritiken und Empfehlungen, sogar in den zunehmend geschönten staatlich beauftragten Studien und Gutachten. Es ist durchaus von Bedeutung: für “das Kind” (! – selbst ein gutes Abitur u Studium- oder Berufsabschluss verbessern die Situation f. junge Frauen nicht und viele sind froh, wenn sie dann einen guten Job finden, zu schlechteren Gehaltsbedingungen, als bei männlichen Kollegen, hier hat eine neue Studie aufgezeigt, dass die Einkommensdef. März 2010 das Licht der Welt erblickte, hat sich in meinem Leben viel verändert. Für Alleinerziehende stellt sich meist nur die Wahl zwischen Hartz IV oder massive Doppelbelastung. Ich empfehle Ihnen daher, die Vor- und Nachteile einer Holding genau abzuwägen, bevor Sie diese gründen. Ihre diesbezügliche Bereitschaft finde ich sehr ehrenswert, soweit diese ehrenamtlich ist. Mütter die Finanziell unabhängig sind, sich keine Sorgen machen müssen. Ich weiß, ohne eigene Kinder, was das in etwa bedeutet. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Ich finde Teile Ihrer Ausführungen nicht nur bedenklich sondern sie machen mich in gewissen Sinne auch nachdenklich und traurig. am Stück damit keine zusätzliche gesetzl. Ich habe dann im Endeffekt meinen Job gekündigt und mich als Texterin in Teilzeit selbständig gemacht. Sorry, sowas sollte in meinen Augen nicht definiert werden. Eine für mich am natürlichsten erscheinende Lebensform von Vater Mutter Kind ist vor allem auch für die Entwicklung der Kinder von Belang (In meinen Artikeln geht es ausschließlich um die Entwicklung von Jungen) http://www.erziehende-mannsbilder.de Auch zum Stichwort Triangulierung – Warum Männer in der Erziehung auch wichtig sind! Noch etwas, was zum Burnout unter Frauen führen könnte. Mehrheitlich werden aufgrund der patriarchalen Struktuern noch immer Frauen massiv benachteiligt. Dazu müsste allerdings bei vielen ein Umdenken zu Lebensform, Lebenssinn und Lebensinhalt stattfinden. Aber seit ich mit meinem Freund zusammen lebe, beginnt das zu brökeln. Kreuzfahrten sind die beste und entspannteste Art und Weise, in relativ kurzer Zeit viel von der Welt zu sehen.Die Vorteile einer Kreuzfahrt liegen auf der Hand. Mir ist klar, dass das zunächst eine Utopie ist. So denn sich eine Diskussionsrunde mit “älterem Semester” ergibt, bei der die “Alten” auf die jungen Frauen wettern, so verteidige ich häufig die “unwilligen Nachwuchsbetreuerinnen”. Ja, das sollte eigentlich “selbstverständlich” sein (inzwischen wenigstens …) und nein, ich will mich nicht “beim Mann einschleimen”. Ich wollte immer und überall allen beweisen: Job und Kinder? Heutzutage gehen bei den meisten Familien jedoch beide Partner arbeiten. Wieso empfinden Sie eine Stärkung der Väter als Schwächung der Mütter? Gerald Hüther und vorallem auch Jesper Juul beschreiben immer wieder, dass den Männern auch die Chance gegeben werden muss ihre Sichtweise mit in den Alltag und die Erziehung einzubringen. Während man früher ein Funkgerät nutzte, um drahtlos mit anderen zu kommunizieren, verwendet heute fast jeder Mensch ein Handy oder Smartphone. Wenn du aber schon nicht mal mehr mobil sein kannst (weil materiell arm und physisch krank), findet sich auch hierzu keine Chance (mehr) – die Folge ist soziale Isolation. Seine Mutter beobachtet nachdenklich die Szene und fragt sich, ob es okay ist, dass ihr Sohn so ungern seine Spielsachen teilt – oder ob sich hier schon zeigt, dass er ein Einzelkind ist und keine Geschwister zum täglichen Sozialtraining hat. Wie sonst kommt es dazu, dass überall Väter inzwischen in ihrer Bedeutung besonders hervorgehoben und beworben werden und der Spiegel sogar titelt “Sind Väter die besseren Mütter”? Und wir erkennen es nicht zuletzt daran, dass viele Rechte und Freiheiten von Frauen nur pro forma existieren bzw. jede dritte Ehe wird wieder geschieden, Zweit- und Drittehen und somit Patchworkfamilien sind keine Seltenheit. In einer solchen Lebensform wäre es übrigens kein Drama, wenn Eltern sich trennen – weder für die Mutter, noch für den Vater, noch für das Kind – weil der wesentliche gemeinschaftliche Halt durch die Gruppe käme. – Auch ich kenne keine faulen Frauen.. auch keine jüngeren faulen Frauen, ganz im Gegenteil. Dass die klassische Kleinfamilie auf Dauer gesund ist, halte ich inzwischen für einen Trugschluss. Archaisch ist so ein tolles Wort. Wir möchten ihnen Leid ersparen und wünschen uns, dass sie möglichst glimpflich und unbeschadet durch diese Krise hindurchkommen. Bekannt ist, dass der Anteil der beruflichen Arbeit der Väter erhöht wird. Erst danach wird das Bindungsfeld erweitert und natürlich ist dann Gemeinschaft das Allerbeste. Einer der wichtigsten Vorteile einer US Corporation (Inc)ist sicherlich der Umstand, dass - wie bei der deutschen GmbH - im Insolvenzfalle nur die US Corporation und nicht die Aktionäre (shareholder) mit ihrem Vermögen haftet. Die Männer lebten grundsätzlich bei ihrer Muttersippe und waren bei anderen Familienclans nur zu Besuch. Aber es ist fast egal wohin ich sehe, ich sehe es nicht mit dieser romantischen Brille. Darin wagte ich es, die Kleinfamilie als gesunde Lebensform in Frage zu stellen. Ich fühle mich nicht besser oder schlechter als andere und verbiete auch selten jemandem den Mund. Hier empfehle ich div. Es ist dennoch interessant zu schauen, woher wir kommen und was eine menschenfreundlichere Lebensform wäre. Die unfaire Arbeitsteilung – und die Benachteiligung derjenigen Personen, welche die Familienarbeit übernehmen – wird solange bestehen, wie dies politisch gewollt ist und gesellschaftlich geduldet wird. Er macht weiter wie vor den Kindern, King of the Job….Der Mann verdient das Geld. Dennoch bleibt ein Großteil der Familien-, Pflege- und Hausarbeit immer noch an den Frauen hängen – allen Gleichberechtigungsbestrebungen zum Trotz. Vehement verteidigt der Zweijährige – nennen wir ihn Paul – seine Förmchen in der Sand­kiste. Eben über den Tellerrand schauen – wie sie es selber formulieren. Vor- und Nachteile von Marcel Gyr / Fritz+Fränzi In einer Patchwork-Familie zu leben, ist meist ein schwieriges Unterfangen. Woher willst du denn irgend etwas wissen, wenn du dich niemals damit beschäftigt hast und das auch nicht willst? Ich äußere meine Sicht auf die Dinge und meine Sicht auf die Welt, die größtenteils auf Erfahrungswissen beruht und natürlich auch auf vielem, das ich gelesen habe. Der Weg ist in diese von Euch bevorzugte Richtung geebnet. Den Kindern ebenfalls. Als selbstständiger Unternehmer geht man vor … Aber solche Werte sind scheinbar garnicht aufm Schirm. ich selbst bin in einer Großfamilie großgeworden: immer zu wenig Geld, immer zu wenig Platz etc. auch) das ist: identitätsbildend (neben etlichem Weiteren natürlich). Situation und Bedürfnisse in den einzelnen Familien sind unterschiedlich – deshalb sollte den Betroffenen selber die Wahl überlassen werden, was für sie optimal ist oder nicht. Es gibt genügend Forschungen und Theorien, die nicht weit genug gehen, weil es scheinbar undenkbar ist, über die Kleinfamilie hinauszudenken und diese zu hinterfragen. Und bei Verwandten ist es so, dass der Mann spätestens einmal im Monat für drei Tage einfach weg geht, damit er Ruhe vor Frau und Kind hat. Ohne Ausweichmöglichkeiten. Aber ich kenne viele Männer, die das absolut garnicht einschätzen können. Junge Leute heiraten später und seltener, ca. Aber – wie ich schon bei Oliver erwiderte – es besteht kein Grund, sich diesbezüglich Sorgen zu machen. Du bräuchtest Beziehungen, Bindungen – die wachsen (können) müssen, die häufig auch durch Zufälle, unvorhergesehen, ungeplant und unplanbar entstehen (Kontakte, die sich ergeben) … . Der Mann wiederum geht arbeiten und sorgt finanziell für sich und die Familie. Weitere Nachteile der Selbstständigkeit sind die bestehenden Risiken und fehlende Sicherheiten. In vielen solcher Fälle ist der Rechtsstaat Makulatur. Alles in allem werden aber die Ziele einer vorausschauenden Generationenplanung durch den Familienpool optimal erreicht. Eine Familienanwältin sagte mir in einem Gespräch, dass die Gesetzeslage für Frauen in vielen Bereichen zum Nachteil sind, da die sogn. Ehegatten oder Lebenspartner eine Rolle Liebe, Fürsorge und unterstützende Beziehung für ihre Kinder zu gestalten. Denn diese Menschen können die Liebe nicht ersetzen die Kinder nunmal brauchen. Und er sollte tatsächlich auch das Recht haben, diese Eltern kennenlernen zu können, so er dies möchte. Du kannst mehr darüber erfahren, welche Cookies wir verwenden, oder sie unter Einstellungen deaktivieren. Leistung anerkannt, wertgeschätzt und eigentlich auch angemessen (!) Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Jungs Ideen beruhen nämlich wiederum auf der Psychoanalyse (Siegmund Freud). Wie kommt es, dass sich – trotz Förderung – nach wie vor nur 17% der Väter maßgeblich an der Familienarbeit beteiligen? Der Muttermythos ist ein Überbleibsel aus der Zeit, in der die Frauen künstlich auf die reine Reproduktionsarbeit beschränkt wurden. Sorry, aber das funktioniert so nicht. Da ich selbst schon einige Trennungen in meiner Herkunftsfamilie als Kind und auch als Mutter erlebt habe, bin ich inzwischen an einem Punkt angelangt, wo ich von außen auf diese Träume und Verstrickungen schaue und frage und forsche, ob das eigentlich alles so stimmig ist. Alexandra Widmer kennt sich damit aus und bemüht sich darum, psychische Entlastung zu schaffen. Seine 3 monatige Elternzeit begann mit dem Tag der Geburt. Wie alles im Leben, kommt auch eine Wassergeburt mit gewissen Risiken daher. Es ist ein fortwährender Prozess, in dem ich mehr und mehr meine eigenen Denkmuster hinterfrage und damit dann auch im Großen die Denkmuster, die die Gesellschaft uns als Ideal vorsetzt. Frauen haben zwar ihre Intuition, aber auch Frauen lernen durch ihre Mutter, wie man mit Kindern umgeht. Ich finde es äußerst interessant, dass die Idee und Utopie (mehr ist es ja nicht), die Mütter in den Fokus zu stellen, solche Erwiderungen zur Folge hat. Die biologischen Väter tun das ihrerseits mit den Kindern ihrer Schwestern in ihrer eigenen Sippe. Der Kapitalismus hat als ausschließliches Ziel die Maximierung von Gewinnen. Wo gibt es dieses faule Frauenkonzentrat? Dass sie zu Hause die Kinder versorgt, während der Mann arbeitet? Wächst der Nachwuchs alleine auf, ist beispielsweise der Schulranzen nicht schon durch mehrere Hände gegangen. Wie die Existenz als Geschwisterchen, hat auch diejenige als Einzelkind Vor- und Nachteile. Wenn Sie vieles im Text und in meinen Antworten genauer lesen würden und wenn Sie selbst aktuelle Nachrichten z.B. In meinen Augen ist es eine ganz natürliche Wandlung, die Frau eben durchmacht, wenn sie in einer Kleinfamilie lebt, in der der Mann nicht 50% der Tätigkeiten macht, die kein Geld bringen. Danke das ich zumindest meine Gedanken hier veröffentlichen durfte und Du die Kommentare freigeben hast. Doch es geht hier auch nicht um einen kinderfreundlichen Umgang, sondern allein darum, (Besitz)Ansprüche durchzusetzen und die Mütter in die zweite Reihe zu drängen. nur auf dem Papier, nicht aber in ihrem Lebensalltag gelebt werden: können. Was das mit einer Menge Kindern macht, die in den nächsten Jahren z.B. Eine ganz ganz miese Masche ist es aber, haltlose persönliche Unterstellungen loszulassen anstatt SACHLICHE Argumente zu nennen für Ihre Denkweise und Behauptungen. Andererseits ist es – durch diese Brille betrachtet – beklemmend, wie sehr das System des Patriarchats in unsere heutige Art zu leben hineingreift und mit seinem Streben nach Macht, Herrschaft und Unterwerfung insbesondere Müttern schadet und sie benachteiligt und schwächt. Welche positiven und negativen Aspekte das Alleinsein mit Mama und Papa birgt, soll die folgende Auflistung klären. Aus Prinzip lehne ich Verallgemeinerung und Herabwürdigung von Frauen ab – solch eine Aussage zeigt keinerlei Respekt oder reife Betrachtungsweise..woher dies auch immer rührt! http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2015/07/identitat-wer-bin-ich-uber-das-selbst-ich-bewusstsein-u-a-auch-uber-adoptierte-u-pflegekinder-samenspende-babyklappen-anonyme-geburt. Und dann hast du schlicht tatsächlich keine Möglichkeit(en), deine eigenen Bedürfnisse zu “berücksichtigen” (nicht nur basal körperliche, sondern eben auch soziale, emotionale, kulturelle, geistige …). ), zu wissen, wer seine leiblichen Eltern sind, “was” seine auch biologische, genetische Herkunft/sein “Ursprung” ist, denn gerade (u.a. … hier noch eine kleine Unterstützung zu dem so wichtigen Themenkomplex… Ich glaube, das einer der wichtigen Bestandteile einer Familiengründung sein sollte, dass man sich vorher zusammensetzt und gemeinsam bespricht, was man sich von seinem Leben in Zukunft wünscht, für den Beruf, für die Erziehung der Kinder, für einen selbst und die Partnerschaft – und das Konsens bei beiden Partnern ist. Über das Wohl der Kinder sprachen wir bisher nämlich noch gar nicht. – … es ist einfach falsch, zu behaupten, es käme auf die Väter nicht an. Das Gespräch ist für Sie absolut unverbindlich und kostenlos. (Apropos, bei diesen archaischen Bildern sind doch Frauen immer die Empfangenden, weil sie ja beim Sex das Spermium des Mannes empfangen, und danach das Kind empfangen.